Damen 50

Damen 50 konnten gegen Burgsteinfurt nicht gewinnen

von Günter Staschik

Am Samstag traf die Damen 50 – Mannschaft auf den offensichtlich stärksten Gegner der Liga und hatte das Nachsehen mit 2:7.

Die beiden Pluspunkte wurden erreicht durch gute Doppelspiele.

Im ersten Durchgang erreichte Dorelies Kissing an 2 im 1. Satz noch ein knappes 6:7, verlor jedoch auch den 2. Satz mit 0:6.
Heidrun Falck an 4 traf auf eine starke Gegnerin mit dem Ergebnis 0:6, 1:6.

Die siegesgewohnte Jutta Friemauth hatte ebenfalls eine starke Gegnerin und hatte mit 3:6 und 4:6 erstmalig das Nachsehen.
Der zweite Durchgang war etwas spannender. Margarete Peck an 1 verlor mit 2:6, 3:6. Christa Kaschke an 3  – durch eine Krankheit noch etwas geschwächt – verlor 3:6, 3:6. Lediglich Astrid Schneider an 5 gelang - nach anfänglichen Schwierigkeiten mit ihrer Gegnerin mit 3:6 – der Satzausgleich mit 6:1, jedoch musste auch sie die denkbar knappe Niederlage durch Verlust des Matchtiebreak mit 9:11 hinnehmen.

Somit war schon nach den Einzel die Niederlage besiegelt. Doch dann bewies die Mannschaft ihre Doppelstärke.

Margarete Peck und Christa Kaschke gewannen 6:4, 6:0, Dorelies Kissing und Astrid Schneider konnten nicht gewinnen, das Ergebnis 2:6, 3:6. Heidrun Falck und Jutta Friemauth holten den zweiten Punkt durch den Sieg mit 6:4, 6:2.

Damit rutschte die W 50 WL vom 1. Platz in der Tabelle auf den 3. Platz.

Das nächste und letzte Meisterschaftsspiel findet auf eigener Anlage statt am 24.06., 13 Uhr, gegen die Mannschaft von TC Neheim-Hüsten (2. Platz der Tabelle).

Real gesprochen: Der Klassenerhalt ist gesichert.

Positiv ausgedrückt: Bei einem Sieg gegen Hüsten und dadurch das Erreichen des 2. Tabellenplatzes möglich ist, wird ein Spiel gegen Burgsteinfurt erneut erforderlich. Der Sieger steigt dann auf in die Regionalliga.

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